Herzlich willkommen!

Diese Seite widmet sich der Mainzer Teilnahme am Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot (kurz: Vis Moot).

Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb, bei dem die mittlerweile über 200 teilnehmenden Studententeams in die Rolle von Anwälten schlüpfen und die verschiedenen Phasen eines Schiedsverfahrens durchlaufen. Auf Basis einer fiktiven Akte und unter Anwendung des UN-Kaufrechts werden zunächst Schriftsätze ausgetauscht und im Anschluss mündliche Verhandlungen in Wien bzw. Hong Kong geführt. (Näheres unter "Was ist der Moot?")

 

In der Vergangenheit haben Mainzer Teams schon erfolgreich abgeschnitten, ganz besonders im Jahr 2008/2009 (zur Pressemitteilung):

In Hong Kong gewann das Team gemeinsam mit Harvard die Wertung für den Beklagtenschriftsatz und erzielte den zweiten Platz für seinen Klägerschriftsatzes. Außerdem zog es als bestes deutsches Team in den mündlichen Verhandungen ins Viertelfinale ein. In Wien wurde der Beklagtenschriftsatz mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Auch hier konnte sich das Team in den mündlichen Verhandlungen durchsetzen und war unter den besten 32 Teams.

Das Team 2009/2010 konnte in den mündlichen Verhandlungen in Wien sogar bis in die Runde der besten 16 (von über 250 teilnehmenden!) Teams vordringen und sich dabei in der K.O.-Runde unter anderem gegen die Harvard Law School durchsetzen.

Am 1. Oktober beginnt nun der achtzehnte Vis Moot (Wien) und der achte Vis Moot East (Hong Kong). Das diesjährige Mainzer Team besteht aus Moritz Burgschat, Rachael Einri, Sinah Mosbach, Fabien Sammer und Felicitas Sussmann und wird wieder an beiden Wettbewerben teilnehmen. Dies ist nur möglich aufgrund der Förderung durch Kanzleien und Unternehmen. Betreut wird das Team durch den Lehrstuhl Prof. Dr. Peter Huber.

 

Die Universität Mainz nimmt nicht nur am regelmäßig am Vis Moot, sondern auch an weiteren Mootwettbewerben teil:

Hier finden Sie Informationen zum Investment Arbitration Moot und zum Jessup Moot.